Bewertung von Arosa Lenzerheide
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teuer; schöne Aussichten, für die man auch bezahlt
Ich bin mit drei deutschen Gästen zum Skifahren und Winterwandern nach Grindelwald gefahren. Die drei deutschen Gäste hatten zwei Tage zuvor am Ticketautomaten zwei Ski und ein Winterwanderticket für zwei Tage gelöst. Da die drei Männer schon älter sind, wollten sie einen Tag als Ruhetag dazwischen einlegen. Am übernächsten Tag wollte ich mit zum Skilaufen. Leider waren ihre Tickets nicht mehr gültig, da diese auf einander folgende Tage bezogen werden müssen. Diese Tatsache war aber weder am Automaten noch auf dem Ticket sichtbar. Am Ticketschalter erhielten wir die lapidare Aussage; das ist halt so, da können wir auch nichts mache. Wir lösten somit alle wieder ein Ticket, das Wanderticket schlug mit Fr. 58.-- zu buche, obwohl ein paar Abschnitte geschlossen waren. Am Mittag wollten wir im Männlichen-Restaurant im bedienten Teil ein Mittagessen einnehmen. Aber auch diesen kleinen Teil gibt es nicht mehr, nur noch Selbstbedienung. Anschliessend legten wir uns auf die alten Liegestühle und löhnten auch dafür wieder Fr. 5.-- pro Person. Ich muss sagen, ich habe mich für das ungastliche, exorbitant überteuerte Angebot vor meinen Gästen geschämt.
Die Pisten sind meistens gut präpariert
Die Pisten sind meistens gut präpariert
Hat erheblich nachgelassen
Wir kennen das Skigebiet jetzt seit über 30 Jahren. In den ersten Jahren haben sich viele Dinge verbessert, z.B Sessellifte statt Schlepplifte, 6er Gondeln zur großen Gondel zusätzlich. Die Pistenvielfalt war grandios. In den letzten Jahren sehen wir eine deutliche Abnahme der Qualität. Dieses Jahr in den Weihnachtsferien waren gerade noch 2 Hauptpisten präpariert und noch mal 2 kürzere. Es war eher Stehski als Skifahren. Am 6er Sessel stehen und tummeln sich die Leute in langen Schlangen, die Piste ist teilweise überfüllt, also Gruppenkuscheln mit Fremden während der Abfahrt. Für Anfänger sicher schwierig dort teilweise einen Weg durch den Massenandrang zu finden. Wohlgemerkt das war einmal ein richtig gutes Skigebiet. Da war für alle was dabei und es hat sich gut auf verschiedenen Pisten verteilt, auch wenn mal mehr Andrang am Lift war. Mittlerweile wenig Leistung zum vollen Preis. Wir haben uns nach vielen Besuchen, von denen fast alle richtig gut waren, von diesem Skigebiet verabschiedet und können es derzeit nicht wirklich empfehlen.
Pisten gut
Leider ist es nicht möglich ein Skiticket nur für die Gemsstockseite zu kaufen. Daher mein Fazit: Preis zu teuer!!!!
Bester Winter Ort
Wir fahren seid 30 Jahren nach Laax. Über 200 Pisten Kilometer. Dazu Wanderwege ohne Ende. Kostenloser Ski Übungs Lift am See. Nicht überlaufen. Auch in der Hochsaison keine lange Wartezeiten am Lift. Überall nettes Personal. Toiletten überall super sauber und gepflegt. Wir waren schon in Österreich und Italien im Winter aer nichts geht über ein Urlaub in Laax in Graubünden. Abends um den kleinen See zu spazieren ist traumhaft schön. Falera ein kleines Dorf oberhalb von Laax einfach bezaubernd und nie zu voll. Laax ist für uns der schönste Ort der Welt. Auch im Sommer sehr zu empfehlen. Die Schweizer sind unglaublich nette Menschen. Da ist der Kunde noch König. Immer wieder schön
Verbier
Sehr weitläufiges und sehr abwechslungsreiches Skigebiet. Bietet für alle Skifahrer, ob geübt oder Anfänger vielfältige und gut gepflegte Pisten. Für Mutige auch je nach Schneelage auch abseits der markierten Pisten vielfältige Möglichkeiten. Die Bahnen und Lifte sind sehr leistungsfähig, daher kaum Andrang - jedenfalls zu den Zeiten, in denen wir dort waren. Highlight sind die Buckelpisten am Mont Fort und danach. Für Selbstverpfleger gibt es verhältnismäßig günstige Appartments, die sehr zentral gelegen sind (Lift vor der Haustür). Einkaufsmöglichkeiten ok, man sollte jedoch besser einiges an Lebensmitteln mitbringen, da das Preisniveau ziemlich hoch ist.
Skifreizeit mit Studentenreisen
Sehr schönes Skigebiet. Hatte dort sehr viel Spaß mit vielen jungen netten Leuten. Gute Komunikation und gemeinsamen Spaß am Skilaufen an der Natur .
Boykott !
Die Liftpreise sind nicht nur unverschämt. Das sich die Flimser nicht schämen ?! Binnen von einigen Jahren haben sich die Liftpreise exorbitant gesteigert, es gibt glaube kein teureres Skigebiet in CH. Das Flims ein großes Gebiet mit oft Gondeln ist, entschuldigt das nicht. Das Gebiet ist schön, keine Frage. Aber es gibt bessere, Saas Fee, Arosa, Die auch teuer sind, Da CH, Aber in Flims ist die Gier am Werk, zeigt die Entwicklung der letzten Jahre. Addiert man sonstige doppelt so teuere Kosten von Hotel, Supermarkt, Restaurant hinzu, fliegt man lieber gleich auf die Malediven- das meine ich ernst. Liftkarte 92 SFRInkl Chip Parken am Lift 35SFR (wie unverschämt) Hotel+++ Nein, wir kommen nicht mehr. Nie mehr. Ich rate das auch niemand zu tun. Man sollte Ausbeute nicht unterstützen. In D ist die Fellhorn + Kleinwalsertal identisch der Größe, zum halben Preis. Essen, Hotels auch min 50% günstiger. In AT dasselbe. Gleiche Entwicklung in St Anton. Machen wir auch nicht mit. Wenn das alle so machen, werden die ihr Verhalten ändern. Versprochen !
Familiäres Skigebiet, bietet für alle etwas
Splügen ist ein kleineres Skigebiet, welches mit mehreren schwarzen Pisten, aber auch vielen Freeride-Möglichkeiten einiges für geübte Skifahrer bietet. Gleichzeitig wurden einige schwierige Passagen "entschärft", so dass auch weniger geübte Skifahrer Spass haben. Für Kinder gibt es zwei Zauberteppiche . Bezüglich Aprés Ski ist Splügen kein Hotspot, die Selvo-Bar und auch die Hüscherebar sind jedoch auf dem Weg dazu..
Schlecht
Die Pisten waren schrecklich.
nicht durchdachtes Konzept, schade!
Pisten waren toll präpariert. Luftseilbahn Cuolm da Vi fährt alle 1/2 Std. Für Winterwanderfreunde 2 x Bergwärts am Morgen und das für eine Tageskarte Fr. 84.—! Dachte zuerst, dass sei ein Witz. Schade, es hat Leute, die am Morgen gerne skifahren und am Nachmittag wandern, aber bei solchen Betriebszeiten. Winterwanderwege sind hier dünn gesät vor allem innerhalb Sedrun.Z.T. inkompetentes Personal bei der Zugstation Sedrun.
Kathastroph - Destination
Weihnachten - Neujahr waren die Transportanlagen wegen technischen Mängel Halbtage und sogar Tageweise ausser Betrieb. Die Mängel seien bekannt, gemacht wurde nichts im gegenteil an der Wartung wurde gespart. Gepäcktransport funktionierte unzuverlässig. Der einzige Lebensmittelladen war tageweise teilweise ausverkauft. Lieferungen klappten nicht. Sogar Zucker gab es über ein Woche keinen. Generell sind ein Grossteil des Personals der Dienstleiter freundlich. Einige, nicht gerade wenige, auch auf dem Tourismusbüro sind unfreundliche, nicht kompetent und in keiner Weise an ihrer Arbeit interresiert.
Nie wieder Toggenburg!
Die Betreiber der Bergbahnen haben es nun endlich geschafft...keine Verbindung zwischen den Pisten Wildhaus u. Alt St. Johann. Wie kann man sich selber so zerstören?!
Völlig überteuerte Skipass Preise
Leider sind die Skipässe in St Moritz jenseits von gut und böse. 520.- Euro für einen 3 Tages Skipass bei online Verbuchung sind einfach ein Wucher. Wenn Sturm oder katastrophales Wetter herrscht und somit ein Skifahren unmöglich ist, keinerlei Kulanz auf Teil - oder Rückerstattung der Skikarte wie in den meisten anderen Regionen. Ein Herausreden mit notwendigem Versicherungsabschluss, sowie höherer Gewalt und Vorbuchungsrisiko. Dazu noch zusätzliche Parkplatzgebühr von je 5.- an jeder Bahn, wenn man wegen Sturm die Skiregion mehrfach am Tag wechseln muss. Alles in allem völlig überteuert, seinen Weltruf allemal nicht wert, zudem meist veraltete Anlagen, kaum Babbel an den Sesselliften, schlechter Pistenservice, wenig Beschneiungsanlagen und unfreundliches unkulantes Management. Im Vergleich zu den großen österreichischen Welt Skigebieten wie Arlberg oder Ischgl einfach nur mangelhaft. Nie wieder.
Absolute Abzocke ohne jegliche Kulanz
Unsere Ersterfahrung in St Moritz .. leider nur ein Ort der Reichen und ein Ort der Abzocke in vieler Hinsicht, vor allem der Skipass Preise. Wie empfohlen kauften wir für werktags Anfang Februar einen 3 Tages Skipass ein paar Tage zuvor online. Angeblich sei dies günstiger.. pro Person kostete dies 252.-Euro plus 20.- Pfand !! Bei Ankunft erstmal 5.- Parkplatzgebühr.. schon nach der ersten Stunde Skifahren kam es zu zunehmender Bewölkung bis zum Sturm, der dann die kompletten 3 Tage unseres Aufenthaltes anhielt. Keine Sicht, schlecht präparierte übrig bleibende 2 Pisten in Corviglia, ab 1 Uhr Mittag dann Einholen aller Lifte außer dem unteren Baby Schlepper und der unteren Standseilbahn. Dabei aber morgens keinerlei Ankündigung über die Schließung aller Lifte, durch die ein Skifahren kaum mehr möglich war. Gäste an der Tageskasse wurden in dem Glauben gelassen, dass mehrere Lifte oben in Corviglia oder am Corvatsch in Betrieb sind, um den Verkauf von Tageskarten zu erhöhen. Beim Beenden des Skitages mittags sahen wir dann den Preis der Nachmittagskarte für einen Schnäppchenpreis von 75 SFR angeboten, eine solche Unverschämtheit haben wir noch nirgendwo erlebt! Am 3. Sturmtag, wo dann komplett alle drei Skigebiete von Moritz eingestellt wurden, hofften wir nur noch auf eine Gutschrift bei > 500.- Euro Kosten für 2 Stunden Skifahren insgesamt. Diese auch geschürt durch die freundlichen Mitarbeiter der Signalbahn, die auf den Marketingleiter vom Skigebiet per email verwiesen. Dieser würde sicher auch ohne abgeschlossene Versicherung (die nach Beschreibung auch nur reine Abzocke ist) eine Ausnahme machen und uns zumindest 1-2 Tage von 3 nicht genutzten Tage des Skipasses gutschreiben. Nach einigen Emails an diesen, völlig frustrierte und enttäuschte Gesichter unsererseits.. null Entgegenkommen, sich nur auf Paragraphen berufend.. wenn Sturm ist von höherer Gewalt zu sprechen.. keinerlei individuelle Kulanz wie in jedem anderen Skigebiet. Ein so überteuertes und dafür nicht mal exzellent gepflegtes Skigebiet, was die Pistenverhältnisse und völlig veralteten Bahnen betrifft, ist in Anlehnung an die hervorragenden Skigebiete Österreichs wie Ischgl, Sölden oder Saalbach sicher so nicht mehr lange haltbar. Einfach nur Kunden unfreundlich und nicht irgendjemanden zu empfehlen. Die Schweizer sind immer mehr bei uns in Österreich im Skiurlaub zu finden bei deutlich niedrigerem Preis- Leistungsverhältnis, was Skipass Preise, Essen und Hotels betrifft, dazu mit top neuen Liftanlagen, sowie perfekter Pistenpflege durch viele 1000 Schneekanonen. . Aber scheinbar wollen die Betreiber der Liftanlagen von Moritz nur Profit machen ohne jegliche Gegenleistung oder Kulanz ihren Kunden gegenüber. Es reicht ja, wenn die Reichen aus dem ferneren Ausland weiterhin diesen ganzen Wucher bezahlen und der Durchschnittsbürger hier nicht erwünscht ist.
Beschwerde
Guten Tag Seit über 25 Jahren bin ich Gast in Crans-Montana. Die Entwicklung Ihrer Strategie zum Wintertourismus ist beschämend. Wenn Sie sich aus dem Verbund zum Magic-Pass verabschieden wollen, ist das für uns kein Problem und, wenn auch bedauerlich, teilweise nachvollziehbar. Das Pricing-Modell, welches Sie jedoch jüngst aufgezogen haben, ist unverschämt und wird der Destination «Crans-Montana» insgesamt längerfristig (Restaurants, Hotel, Geschäfte, Immobilienmarkt, Verkehrswesen etc.) schaden. Junge Familien, welche sich kurzfristig für Crans-Montana entscheiden, werden abgezockt. Der Unterhalt der Pistenpflege ist, insbesondere während dieser Saison, absolut ungenügend. Der aufmerksame Tourist spürt, dass der fehlende Deckungsbeitrag über eine Reduktion der Unterhaltskosten ausgeglichen werden soll. Diese Denkweise ist unfair und wird wirtschaftliche Folgen für Ihr Unternehmen haben. Uns, in den sogenannten «golden ages», schmerzt es miterleben zu müssen, wie eine Fehlplanung die andere ablöst. Nach den letztjährigen Vorfällen (Stilllegen der Bahnen, Lawinenunglück) würde es Ihrem Unternehmen gut anstehen, etwas zur Image-Aufbesserung zu unternehmen. Leider kann ich die Destination «Crans-Montana» nicht mehr mit ruhigem Gewissen in meinem Bekanntenkreis weiterempfehlen. Ganz nebenbei noch dies: Wozu dient der Eisenpfosten mit den gefährlichen Widerhaken etwas abseits vom Pistenrand nach Bellalui (von unten gesehen links)? Unseres Erachtens ist dieser eine Gefahrenstelle, welche man mit einfachen Mitteln (z.B. rote Markierungspfosten) besser kennzeichnen könnte. Selbstverständlich kann niemand für das oben erwähnte Lawinenunglück sowie für einen Unfall abseits der Pisten verantwortlich gemacht werden. Es wäre jedoch höchst traurig und tragisch, wenn sich ein Unfall durch eine unterlassene Vorsichtsmassnahme ereignen würde.
Preis Leistung Mangelhaft
Bewertung bezieht sich auf Grindelwald First. - Pkw Parkplätze kostenpflichtig, wenig vorhanden, langer Fußweg zur Bahn - gefühlt 1/3 Skifahrer, 2/3 Fusstouristen - langsame Ticket Abfertigung am Seilbahnschalter - Verkäufer versuchen um 11:40 eine Tageskarte anzudrehen mit Begründung es kann noch keine Mittagskarte gekauft werden (welche ab 12:00 gültig ist), allerdings der Automat gibt Mittagskarte aus. Geldabzocke u versuchte Täuschung de Skigastes!
Service für Skifahrer mit viel Luft nach oben
Wir fahren seit vielen Jahren an jeweils 2-3 Tagen nach Andermatt, je nachdem wieviel Schnee bei uns am Mythen liegt. Wir schätzen die tollen Pisten am Gemsstock, die breiten Möglichkeiten zum Tiefschneefahren und die lässigen Enspannungspisten auf der anderen Seite (vom Nätschen bis Dieni). Die geringe Kapazität am Gemsstock hat Vor- und Nachteile: Schlangen an der Gondel, dafür aber freie Abfahrten mit wenig Leuten. Ich sehe das fast eher als Pluspunkt. Der Service war noch nie die starke Seite, wurde aber von mir ebenso hingenommen, zumal es in letzter Zeit dann doch mal die ein oder andere freundliche Person an der Kasse oder am Lift/an der Gondel gab. Zur Preisgestaltung: Im November hatte Andermatt zwar fast ein Monopol, dafür aber auch einen entsprechenden Preis (und keine Nachmittagstarife mehr). Ob die seit Mitte Dezember geltende Preisstrategie aufgeht, weiss ich nicht. 84 SFr für die Tageskarte ist nur in Kombi mit dem neuen Halpbpreisabo erträglich, und auch erst lohnend, wenn man mindestens an 2 Tagen nach Andermatt kommt. Dann sollte man das Halppreisabo aber auch problemlos an der Kasse erhalten: Mein Dialog an der Kasse: - "Eine Tageskarte bitte - und das Halbpreisbo" - "Tut mit leid, das Halbpreisabo gibt es nur vorab im Internet. Sie müssen sich jetzt eine normale Tageskarte für 84 SFr kaufen" - "Gut, dann kauf ich mir das Abo jetzt auf dem Smartphone" - "Ok, dann machen wir es anders. Ich gebe Ihnen ausnahmsweise einen Gutschein über 41 SFr mit." Über diese Angebotsstrategie kann man nur staunen. Oder war es lediglich eine Laune der Dame an der Kasse. Zudem: Der Ton war eher sehr kurz angebunden als freundlich, die nachfolgenden Auskunft über den Transfer von Dieni zur neuen Gondel nach Disentis falsch. Und dahin wollte ich auch. Am Bahnhof von Sedrun gibt es leider keine offensichtlichen Hinweisschilder zur neuen Gondel. Alle Gäste standen rum, fragten andere. Bis der Erste die Unterführung entdeckte. Dass der Umstieg von der Bahn auf die Skier etwas umständlich ist, liegt sicher auch an den Wagons der Bahn. Aber das man auch viele andere Dinge dabei noch besser machen kann, zeigt Südtirol vor allem am Kronplatz und in Sexten. Vielleicht will man das schöne Gebiet von Disentis aber auch etwas auf Distanz halten.....
zu teuer
als eingefleischter snowboarder ist laax eine top destination...aber viel zu teuer. auch wenn ihr es gerne wärt, ihr seit nicht st. moritz.
Sehr schön sonniges Skigebiet
Viele neue schnelle Lifte, sehr gut präpariert, alles Südseite am Naetschen, genügend Platz, mit Halbtaxabo günstig nur 41 CHF. Zuwenig Gastronomie auf dem Berg. Der Ort klein und verschlafen.
Bestes Skigebiet
Das beste Skigebiet überhaupt! Dort muss man einfach mal gewesen sein. Wunderschön! Und auch zun wandern im Sommer perfekt geeignet. Unfassbar Luxuriös und eine atemberaubende Landschaft.
Alles war scheisse
Es war scheisse
Katastrophale Wartezeiten
Überrissene Preise, zahlte 550Fr damit ich zwei Stunden in einem Tunnel mit meinen Kinder warten musste. Extreme Wartezeiten bis man auf dem Berg ist. Schlechte Organisation für ein neu modifiziertes Skigebiet. Bin Entäuscht
Teuer und unfreundlich
Intransparente Preise unfreundliches Personal